Kundenmails mit KI schreiben, die nach Ihrem Unternehmen klingen.
Eine allgemeine KI schreibt höflich und korrekt, aber für alle gleich. Ihre Kundschaft merkt, wenn eine Mail nicht nach Ihrem Haus klingt: Die Anrede ist zu glatt, das Lieblingswort fehlt, der Ton passt nicht zur Beziehung.
Woran Sie eine Standard-Mail erkennen
- Floskeln am Anfang und am Schluss, die in jedem Unternehmen stehen könnten.
- Immer derselbe Satzbau, egal ob Sie eine Absage oder eine Terminbestätigung schreiben.
- Kein Lieblingswort und kein Tabu, zum Beispiel Ausrufezeichen, die Ihr Haus nie verwendet.
- Ein Ton, der zu allen passt und deshalb zu niemandem.
Was gute Kundenmails mit KI brauchen
- Eine festgehaltene Stimme. Anrede, Ton, Lieblingswörter und Tabus stehen schriftlich fest, bevor die KI schreibt.
- Die KI schreibt damit. Jede Mail entsteht in dieser Stimme, auch in der einzelner Personen im Team.
- Ein Mensch prüft. Wo die KI an ihre Grenzen kommt, schleift jemand von Hand nach, bevor die Mail rausgeht.
Ein Beispiel
Eine Treuhandfirma sagt Sie, schreibt sachlich, liebt das Wort «verbindlich» und verzichtet auf Ausrufezeichen. Aus dem Stichwort «Termin verschieben auf Donnerstag, 14 Uhr, Unterlagen per Post» wird: «Ihr Beratungstermin verschiebt sich um zwei Tage auf Donnerstag, 14 Uhr. Die Unterlagen erhalten Sie verbindlich bis Mittwoch per Post.»
So arbeite ich damit
Im Stimm-Audit halte ich gemeinsam mit Ihnen fest, wie Ihr Unternehmen spricht. RhetorIQ schreibt Ihre Kundenmails in dieser Stimme, und ich prüfe und schleife jeden Text von Hand. Umfang und Preis des Audits besprechen wir im kostenlosen Gespräch.
Gespräch
Zwanzig Minuten, dann wissen Sie, was möglich ist.
Ich höre zu und zeige, wie einer Ihrer Texte mit Feinschliff klingt. Der Einstieg ist das Stimm-Audit. Umfang und Preis besprechen wir im Gespräch. Das Gespräch selbst ist kostenlos und unverbindlich.